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Informationen

SENTIERO PERCORRIBILE – NUOVO TRACCIATO

Rontagnano, parcheggio cimitero.

TREKKING

Tempo percorrenza indicativo (a piedi): 4h 15m

Distanza: 12,2 km

Dislivello: 628 m

Route:

Der Barbotto Path, fast vollständig von Grün umgeben, durchquert zwei naturalistische Oasen mit einer Gesamtstrecke von 12,2 km; Der Höhenunterschied beträgt 628 Meter, und die Reisezeit wird in 4 Stunden und 15 Minuten zu Fuß berechnet. Wir empfehlen, am Friedhof zu parken und dem Weg im Uhrzeigersinn in Richtung Zentrum von Rontagnano zu folgen, einem Wohngebiet auf einem Hügel zwischen dem Uso-Tal und dem Savio-Tal. Es gab einst eine Malatesta-Burg (zwölftes Jahrhundert), von der noch einige Ruinen erhalten sind. Der Turm der Festung wurde im achtzehnten Jahrhundert in einen Glockenturm umgewandelt. Die nahegelegene Kirche San Biagio bewahrt einige interessante Einrichtungsgegenstände, darunter ein hölzernes Kniegerät aus dem fünfzehnten Jahrhundert und eine Orgel aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Beim Verlassen der Stadt nehmen Sie die 123b und fahren Sie dann auf der 111 weiter, die entlang der Naturoase von Tornano verläuft, dem ersten Naturschutzgebiet dieser Route.
Setzt man die Strecke (Weg 111) fort, erwartet man bald den Aufstieg zum Monte Spelano, der von einem schönen Wald bedeckt ist und einst ein häufiges Ziel für Ausflüge der lokalen Bevölkerung war. Oben ist deutlich das Kreuz für die Gefallenen zu sehen, etwa 5 Meter hoch. Kurz vor dem Berg Spelano erreicht man den Ort Barbotto, einen Namen, der Radfahrern für den schwierigen Anstieg vom Mercato Saraceno bekannt ist, der durch einen Höhenunterschied von 365 Metern und einem letzten Kilometer mit Steigungen von bis zu 18 % gekennzeichnet ist. In Barbotto gibt es ein Denkmal zu Ehren des bekannten Radfahrers und unvergesslichen Champions Marco Pantani.
Nach einem steilen Abstieg auf der 111 und dann auf dem Weg 123 steigt man sanft zum Bauernhof „La Clorofilla“ ab, setzt den Weg 123 fort: Hier befinden wir uns bereits in der zweiten Oase, der Naturoase von Rontagnano.

Auf diesem Abschnitt des Weges kommen wir bald zu einer Abzweigung, die zum ‚Triton-Becken‘ führt, wo Sie in einem Steintrog Exemplare von Tritonen (Triturus carnifex) bewundern können: Das sind salamanderähnliche Amphibien, die in ruhigen Gewässern leben, die durch Abwesenheit von Fischen und Verschmutzung gekennzeichnet sind. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg zurück zum Ausgangspunkt und weiter auf der 123c.

Fotogalerie

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