Die Route misst 6,9 km und weist einen Höhenunterschied von 381 Metern auf; Er kann problemlos in 2 Stunden und 25 Minuten zurückgelegt werden. Sie beginnt in Montepetra Alta, nachdem das Auto auf dem großen Parkplatz in der Nähe des bekannten „Sassoni di Montepetra“ abgestellt wurde: große sedimentäre Gesteine aus Sand, Kies sowie Überresten von Tier- und Pflanzenorganismen.
Die Route wird durch Bildungstafeln bereichert, die sich der Landschaft und Geologie widmen, wie den typischen Kreideadern und Grubenformationen rund um Montepetra.
Geologen glauben, dass ihre Entstehung sehr alt ist und mehrere Millionen Jahre zurückreicht. In den „Sachsen“ gibt es große fossile Muscheln, die Touristen und Forscher anziehen.
Montepetra ist ein Ort mit herrlichen Ausblicken und ein eifriges Ziel für Radfahrer, die auf der Suche nach bezaubernder Naturlandschaft sind. Auf der Spitze des Vorgebirges bewahrt die Stadt Spuren der Mauern der alten Burg, die im zwölften Jahrhundert erbaut wurde; Es gibt noch immer Brunnen und Zisternen, die in das Gestein gegraben wurden, das einst zur Speicherung von Wasser und Lebensmitteln diente. Die Kirche San Lorenzo, die aus dem fünfzehnten Jahrhundert stammt, bewahrt zwei Altarbilder von Nicola Versari aus dem Jahr 1658 sowie ein wertvolles Taufbecken von 1495, ein Juwel der Renaissance-Skulptur.


